Tierschutz beim Schlachten

Unsere Verantwortung gegenüber den Tieren.

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Wir alle wollen, dass die Tiere, deren Fleisch wir essen, vernünftig behandelt werden.
Für uns bei Tönnies heißt das: 100  % Fokus auf Tierschutz für die uns zur Schlachtung anvertrauten Tiere.

Tierschutz & Schlachtung

Als Marktführer sind wir dafür verantwortlich, die Betreuung der Tiere in unseren Betrieben bestmöglichst zu gestalten. Beim Abladen, in den Warteställen und in den Bereichen der Betäubung und Schlachtung wird der Fokus auf das Wohlergehen des Tieres gelegt.

Jörg Altemeier

Leiter Stabsstelle Tierschutz

Wichtige Kennzahlen

Unsere Maßnahmen

Wie sieht der Tierschutz an unseren Standorten aus?

  • Die Schweine stammen zu 80% aus einem Umkreis von 120km vom Schlachthof.
  • Die Transportzeit für alle Tiere innerhalb von Deutschland beträgt maximal acht Stunden inklusive dem Be- und Entladen. Über digitale Module kontrollieren wir die Einhaltung dieser Zeiten.
  • Tierschutzbeauftragte prüfen alle unsere Betriebe.
  • Alle Mitarbeiter, die mit lebenden Tieren umgehen, verfügen über den amtlichen Sachkundenachweis.
  • Videosysteme überwachen zentrale Schlachtabläufe und werden kontinuierlich ausgebaut.
  • Alle Schweineschlachtungs-Standorte arbeiten mit modernen CO2-Gruppen-Betäubungsanlagen für eine stressfreie Zuführung und tiefe Narkose. Damit stellen wir sicher, dass alle Tiere vor der Tötung tiefenbetäubt werden.
  • Alle Rinderschlachtbetriebe haben moderne Betäubungsanlagen, um Fehlbetäubungen auszuschließen.
  • Wir investieren laufend in neue, zeitgemäße Tierschutzmaßnahmen.
  • Wir verfügen über eine eigene Stabsabteilung Tierschutz und Tiergesundheit, die direkt an die Geschäftsführung und den Vorstand berichtet.
  • Wir verpflichten unsere Lieferanten und Partner, die von uns gestellten Tierwohl-Standards einzuhalten.
  • Wir schulen unsere Lieferanten in unseren Tierwohl-Standards und bilden sie besonders aus.

Der Weg der Schweine-Schlachtung in unserem Schlachtbetrieb in Rheda-Wiedenbrück

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Tierschutz-Maßnahmen vor der Schlachtung von Schweinen

Folgende Maßnahmen und Instrumente setzen wir nach der Ankunft der Schweine beispielsweise in Rheda-Wiedenbrück um:

Wasserberieselung

Frischwassertränken

Tiergerecht ansteigende Böden

Fußbodenheizung

Beruhigende Musik

Lärmschutzdecke

Farbiges LED Licht

Videoaufzeichnung

Akustisches Treiben

Frischluftzufuhr

Wir sorgen an allen Stationen vom Abladen bis zur Entblutung für einen schonenden und möglichst stressfreien Umgang mit den Tieren. Um dies auch in Zukunft zu gewährleisten, überdenken wir regelmäßig unsere bestehenden Maßnahmen und passen sie an neue Entwicklungen an.

Beim Abladen und in den Warteställen sind die Mitarbeiter angewiesen, die Schweine mit Respekt und ruhig zu behandeln. Elektrotreiber sind, wenngleich rechtlich grundsätzlich noch zugelassen, bei uns verboten.
Nach dem Entladen können sich die Tiere hier in der Regel 120 Minuten ausruhen. In den Buchten sind an den Seiten Tränken mit Frischwasser installiert. Zudem werden bei längeren Wartezeiten die Buchten mit Futter bestückt.
Die Schweine verbleiben über die gesamte Zeit in ihrem kleinen, vertrauten Gruppenverband. Das ist für Schweine wesentlich beruhigender und damit schonender, als wenn die Tiere bei diesem Weg vereinzelt würden.

Die Zutriebe zur Betäubung sind mit grünem Licht ausgestattet. Diese Lichtfrequenz hat eine beruhigende Wirkung auf die Tiere. Zudem wird in dem Bereich des Wartestalls Entspannungsmusik abgespielt, die durch ihre gleichbleibende Klangfrequenz eine stresshemmende Wirkung bei den Tieren erzielt.

Die Betäubung der Schweine erfolgt bei Tönnies an allen Standorten durch eine CO2-Tiefenbetäubung. Wir sind davon überzeugt, dass diese Methode die aktuell beste und tierschutzfreundlichste zugelassene Betäubungsmethode ist.
Ein weiterer Vorteil dieser Betäubung ist die sehr tiefe Bewusstlosigkeit, die durch das CO2 hervorgerufen wird. Die Schweine befinden sich in einer Art Narkose. Die Schweine befinden sich in einer Art Narkose und bekommen vom weiteren Verlauf nach der Betäubung nichts mehr mit.

Nach der Tiefenbetäubung werden die Tiere entblutet. Hier werden mit einem Hohlmesser die Hauptschlagadern der herznahen Blutgefäße eröffnet, damit das Blut schnell auslaufen kann.
Durch die Einrichtung einer mehrstufigen Kontrolle wird bei Tönnies sichergestellt, dass die Tiere sicher betäubt und entblutet werden:

  1. Kontrollstufe: Nach dem Verlassen der Betäubungsanlage kontrolliert das fachkundige, regelmäßig geschulte Personal den Betäubungszustand jedes einzelnen Tieres.
  2. Kontrollstufe: technische, automatische Gewichtskontrolle eines jeden Tierkörpers vor und nach der Entblutung, um den vollständigen Blutentzug zu ermitteln.
  3. Kontrollstufe: Im Zuge der Entblutung wird jedes einzelne Tier von einem fachkundigen Mitarbeiter begutachtet. Hierbei wird in erster Linie kontrolliert, ob der Entblutestich zur sogenannten „Schwallentblutung“ geführt hat und ob das Tier frei von Anzeichen für Wahrnehmungsfähigkeit ist.
  4. Test Cornealreflex: Nach der Entblutung findet eine zusätzliche Einzeltierkontrolle des Betäubungs- und Entbluteerfolges durch Testung des Cornealreflexes statt. Speziell geschulte Mitarbeiter führen diesen Pupillen- und Augenlidreflex-Test aus.

Für alle Arbeitsschritte der Schlachtung haben wir klare und strenge Vorgaben beschrieben, die sich mindestens an den gesetzlichen Anforderungen und unseren eigenen Konzepten orientieren. Damit diese Vorgaben auch umgesetzt werden, werden Mitarbeiter, die mit den lebenden Tieren umgehen, für ihre Arbeit immer wieder intensiv geschult. Jeder Mitarbeiter, der mit lebenden Tieren umgeht, wurde geschult und hat seine Sachkunde in einem amtlich überprüften Test unter Beweis gestellt. Durch kontinuierliche Schulung und Weiterbildung über unsere mehrsprachige E-Learning-Plattform „Tönnies Academy“ sowie durch einen dauerhaften Informationsfluss werden unsere Mitarbeiter regelmäßig geschult. Damit stellen wir sicher, dass die Tierschutz- und Tierwohl-Kriterien in der Arbeit berücksichtigt werden.

In täglichen Eigenkontrollen werden die Arbeit der Mitarbeiter und die technischen Einrichtungen in unseren Betrieben überwacht. Interne Audits ergänzen die Arbeit. Hier überprüfen wir, ob die Kontrollsysteme funktionieren. Durch Videokontrollen behalten wir den Überblick in allen Bereichen, in denen mit lebenden Tieren umgegangen wird. Unsere Maßnahmen gehen dabei über den gesetzlichen Standard hinaus. So sind wir in der Lage, auch im Nachhinein zu erkennen, wie die Abläufe funktionieren. Zusätzlich sind während der Schlachtung ständig amtliche Tierärzte zugegen, die unsere Arbeit überwachen.

Der Weg der Rinder-Schlachtung in unserem Betrieb in Kempten

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Tierschutz-Maßnahmen vor der Schlachtung von Rindern

Folgende Maßnahmen und Instrumente haben wir nach der Ankunft der Rinder beispielsweise in Kempten umgesetzt:

  • Rampen-Abtrieb nach dem Transport durch dafür geschulte Mitarbeiter
  • Wartestall-Aufenthalt von zwei Stunden
  • Zutrieb über einen ansteigenden und rund gebauten Treibweg zur Betäubungsanlage
  • Bolzenschuss-Betäubung mit permanenter Video-Überwachung
  • Cornealreflex-Prüfung bei allen Tieren

Wir sorgen an allen Stationen vom Abladen bis zur Entblutung für einen schonenden und möglichst stressfreien Umgang mit den Tieren.

Im Gegensatz zu Schweinen verhalten sich Rinder als Großtiere natürlich anders. Daher sind unsere Rinderstandorte wie beispielsweise in Kempten auf die Gewohnheiten von Rindern ausgelegt.
Unsere Rinderschlachthöfe in Kempten, Wilhelmshaven, Legden und Badbergen sind grundsätzlich nach demselben Prinzip konstruiert. Auch wenn einzelne Unterschiede zwischen den Standorten bestehen, sollen alle Standorte einen möglichst stressreduzierten Umgang mit den Tieren möglich machen.

Die Rinder werden nach dem Transport über eine Rampe abgeladen. Für diesen Prozess werden die Mitarbeiter regelmäßig geschult, so dass sie die Tiere möglichst durch akustische Signale  treiben. Im Wartestall verbleiben die Tiere anschließend für rund zwei Stunden. Diese Zeit ist wichtig, damit die Rinder sich an die neue Umgebung gewöhnen können.

Die geschulten Mitarbeiter treiben nun die Rinder zu der Betäubungsanlage. Beispielsweise am Standort in Kempten ist der Treibgang nach den Empfehlungen der Wissenschaftlerin Prof. Dr. Temple Gradin konstruiert. Der Treibweg ist rund gebaut, so dass die Tiere keine 90-Grad-Winkel umlaufen müssen. Durch diese Maßnahmen bewegen sich die Tiere in der Regel selbstständig, da sie keine optischen Barrieren wahrnehmen. In Ausnahmefällen gibt es jedoch auch Rinder, die standfest ihren Platz verteidigen und nicht eigenständig den Treibgang laufen. Der Einsatz von elektronischen Treibhilfen ist bei Rindern daher in Ausnahmen möglich. Dieser Einsatz wird jedoch kontrolliert und protokolliert, so dass kein Missbrauch möglich ist.

Die Betäubung der Rinder findet anschließend durch einen Bolzenschuss statt. Der Kopf des Tieres wird in einer Betäubungsfalle leicht fixiert, so dass der geschulte Mitarbeiter den Bolzenschuss in das Gehirn des Rindes fachgerecht ansetzen kann. Auch dieser Prozess wird dokumentiert und videoüberwacht, damit mögliche Fehler erkannt und abgestellt werden können.

Nach der fachgerechten Betäubung wird das Tier entblutet, wodurch der Tod eintritt. Die Kontrolle des Cornealreflexes stellt sicher, dass jedes einzelne Tier wahrnehmungslos ist und der Schlachtprozess nun vollzogen werden kann.

Der gesamte Prozess der Rinderschlachtung wird durch interne sowie externe Audits und das amtliche Personal überprüft. Zunehmend setzen wir Videokontrollen ein, um den Überblick in allen Bereichen zu behalten, in denen mit lebenden Tieren umgegangen wird.

Kontinuierliche Verbesserung

Trotz aller Vorkehrungen und Kontrollen können auch in Tönnies-Betrieben Fehler passieren. Unser Ziel ist es, diese so schnell wie möglich zu erkennen und umfassend aus ihnen zu lernen, um diese in Zukunft möglichst flächendeckend auszuschließen. Die immer voller werdenden Straßen und Autobahnen sorgen auch bei unseren Lieferanten dafür, dass die exakt geplanten Liefertermine manchmal nicht eingehalten werden können. Mit neuen Planungs- und Logistikkonzepten haben wir hier Verbesserungen erreicht. Zusammen mit unseren Partnern arbeiten wir an weiteren Lösungen.

Unsere nächsten Ziele

Durch Logistiksteuerung der Viehtransporte haben wir die Wartezeiten vor dem Abladen der Tiere bereits stark reduziert. Durch eine noch bessere Abstimmung zwischen Schlachtleitung und Tiereinkauf sollen Wartezeitenspitzen in Havariefällen weiter abgebaut werden.

Für unsere bewährten mehrsprachigen vor-Ort und e-learning Schulungen unserer Mitarbeiter setzen wir verstärkt auf bildliche und filmische Darstellungen, die an den Arbeitsplätzen über digitale Terminals durchgeführt werden können

Wir erarbeiten ein System, um unsere Tierwohl-Standards auch bei unseren Zulieferern gewährleisten zu können. Deshalb arbeiten wir eng mit unseren Landwirten zusammen, um das gemeinsame Ziel tierschutzkonformer Haltung absichern zu können.

Lärm und laute Geräusche können unangenehm für die Tiere sein. Im Zuge eines neuen Projektes werden wir die Lärmbelastung in den Stall- und Betäubungsbereichen weiter reduzieren.

Im Rahmen des Temperaturmanagements in der heißen Jahreszeit haben wir damit begonnen, die Wartebereiche für die Tier-LKWs mit Ventilatoren mit Wasservernebelung auszustatten – aufgrund unserer positiven Erfahrungen, werden wir weitere Standorte damit ausrüsten. Für den Ausbau der Videoüberwachung an unseren Schlachtbetrieben führen wir eine intelligente Software zur automatisierten Überprüfung ein. Das muss im Einklang mit dem Datenschutzrecht geschehen und will daher gut geplant sein.

Über die Tönnies Forschung schieben wir die Forschung für Betäubungsalternativen für Schweine weiter an. Mehrere bis heute untersuchten Alternativen stellen aus unserer Sicht allerdings keine Verbesserung des derzeitigen Prozesses dar. Wir arbeiten daran, die CO2-Betäubung noch praxistauglicher zu gestalten und gehen dabei über das rechtlich geforderte Maß hinaus. Im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes zusammen mit Institutionen aus Wissenschaft und Technik wird eine neue Variante zur Betäubung von Rindern entwickelt. Ziele sind sowohl die Unterstützung der Mitarbeiter beim Festlegen der idealen Schussposition, als auch die Dokumentation des Betäubungsvorganges.

Forschung für Tierwohl

Was macht die Forschungs­abteilung bei Tönnies?

Verantwortlich handeln: Transport, Wartebereiche, Zuführung zur Schlachtung, Tiefenbetäubung, Entblutung und Kontrolle. Wir ruhen uns auf dem Stand der Technik nicht aus und suchen nach alternativen Betäubungsmethoden, um die Betäubung noch schonender durchzuführen. Ob Gas, Schaum oder weitere Alternativen: Innerhalb der Tönnies Forschung arbeiten verschiedene Wissenschaftler an der Frage der Betäubung.

Die vier Gruppen des Kuratoriums

Aufgabe der Tönnies Forschung ist es, durch die Förderung der Grundlagenforschung in den Bereichen Ernährung, Haltung und Transport von Tieren die Basis für weitere wissenschaftliche Erkenntnisse zu legen. In ihrem zwölfköpfigen unabhängigen Kuratorium, in dem Wissenschaftler, Tierschützer sowie Vertreter von Verbänden und Institutionen vertreten sind, werden die Forschungsprojekte diskutiert und über die Bescheide entschieden.

Weitere Informationen: www.toennies-forschung.de

Meinung & Dialog

Fragen zum Tierschutz an Jörg Altemeier, Leiter Stabsstelle Tierschutz bei Tönnies

Mit Tierwohl beschreiben wir die Lebensqualität unserer Nutztiere in allen Phasen ihres Lebens. Wesentliche Ziele sind es, die Gesundheit der Tiere zu fördern und ihre natürlichen Verhaltensweisen zu unterstützen. Die Tierwohlmaßnahmen gehen über die im Tierschutzrecht verankerten Mindestanforderungen an Haltung, Transport und Schlachtung von Nutztieren hinaus. Jeder bei Tönnies, der mit lebenden Tieren umgeht, ist für ihren Schutz in seinem Bereich verantwortlich. Um das zu sichern, führen wir standortübergreifend eine ganze Reihe von Maßnahmen durch, die im Tierschutz-Management zusammengefasst sind.

Wir konzentrieren uns im Tierschutz-Management auf unsere Kernverantwortung, die Betreuung der Tiere vom Ende des Transportes bis zur Schlachtung. Beispielhaft dafür stehen die Bereiche Schulung von Mitarbeitern, Besatzdichte in den Transportern, Abladevorgang, Treibvorgang, Verfahrensweise mit kranken oder verletzten Tieren, Wartestall-Lüftung, Fußbodenheizung, Trinkwasser im Wartestall, Schallschutzdecken, Wassernebel-Kühlung, Stallmanagement im Sinne der Ruhezeiten nach dem Abladen, Zeitfenster Betäubung bis Entblutung, in dem eine Betäubungskontrolle bei jedem Tier zum Test der Wahrnehmungslosigkeit stattfindet, sowie Entblutekontrolle. Die hohe Schlachtkapazität ist auch der Grund, warum es uns möglich ist, klare Richtlinien zu definieren, einzuhalten und zu überprüfen. Diese Vorgaben werden den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Tönnies, den Transporteuren und weiteren Beteiligten vermittelt.

Die CO2-Betäubung ist aus unserer Sicht und der von vielen Wissenschaftlern die momentan in der Praxis tierschutzgerechteste Methode zur Tiefenbetäubung von Schweinen. Der große Vorteil ist, dass die Tiere auch während der Betäubung in ihrer gewohnten Gruppe bleiben. Es ist aber auch richtig, dass CO2 die Schleimhäute der Schweine reizt und in der ersten Phase der Betäubung für einige Sekunden Unwohlsein bei Tieren auslösen kann. Wir sind offen für eine Weiterentwicklung der Betäubung und suchen aktiv zusammen mit der Tönnies Forschung und renommierten Forschungspartnern nach Alternativen.

Rinder sind durch ihren Körperbau eindrucksvolle Tiere. Die Betäubung findet durch einen Bolzenschuss in das Gehirn statt. Damit der Mitarbeiter diesen fachgerecht setzen kann, wird der Kopf des Tieres in unseren Anlagen leicht angehoben und fixiert. Durch den Bolzenschuss ist das Tier schlagartig wahrnehmungslos, was durch die Kontrolle des Cornealreflexes kontrolliert wird. Damit stellen wir sicher, dass jedes Tier betäubt ist.

Fragen Sie uns!

Ihre Meinung und Ihre Fragen sind uns wichtig. Bitte fragen Sie nach, wenn Sie etwas interessiert oder Sie etwas nicht verstehen. Hier haben Sie die Chance, sich eine Meinung aus erster Hand zu bilden.

Unser Ansprechpartner Jörg Altemeier, Leiter Stabsstelle Tierschutz, beantwortet Ihre inhaltlichen Fragen an dieser Stelle. Bei inhaltsgleichen Fragen werden die Antworten von uns gebündelt.

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