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Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter

Am Standort Rheda arbeiten rund 6.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Rund die Hälfte unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren vormals im Werkvertrag angestellt. Wir hatten im Sommer 2020 entschieden, unabhängig vom Gesetzgebungsverfahren in Berlin bis zum Jahresende auf Werkverträge in den Kernbereichen der Produktion zu verzichten. Ab September 2020 haben wir die Kolleginnen und Kollegen sukzessive übernommen – eine Mammut-Aufgabe, die wir zum 31. Dezember 2020 vollständig umgeetzt hatten. Seit dem 1. Januar 2021 gibt es keine Werkverträge mehr bei uns in den Kernbereichen der Produktion.

Im Bereich der Reinigung und beim Sicherheitsdienst haben wir die Arbeiten an Dienstleister vergeben, die auf diese Arbeiten spezialisiert sind. Es handelt sich hierbei um rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Leiharbeit ist zwar mit geringer Quote per Gesetz erlaubt, kommt bei uns grundsätzlich aber nicht zum Einsatz.

Im Zuge der Direkteinstellung haben wir uns von zahlreichen ehemaligen Dienstleistern getrennt. Mit einigen anderen arbeiten wir noch im Bereich Recruiting zusammen, da sie hier ein hervorragendes Netz und eine ausgesprochen hohe Expertise haben. Wir bauen uns nach und nach aber eigene Recruiting-Strukturen auf und wollen diese Aufgabe mittel- bis langfristig selbst in die Hand nehmen.

Wir haben vier Lohngruppen zwischen 9,50 Euro für einfache Hilfstätigkeiten (z.B. der Verpackung) und 18 Euro – der Durchschnitt liegt bei 11,35 Euro. Wir haben uns vehement für einen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag für die gesamte Branche eingesetzt. Dieser tritt nun aller Voraussicht nach zum 1. August in Kraft. Jetzt gibt es Wettbewerbsgleichheit für die gesamte Branche. Durch den Tarifvertrag steigt der Mindestlohn sukzessive zunächst auf 10,80 und in den nächsten Jahren auf 12,30 Euro.

Nein. Es gibt kein „Messergeld“ oder ähnliches. Kleidung, Messer und Co. gehören zur persönlichen Schutzausrüstung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und werden von uns zur Verfügung gestellt. Alles wird nach jedem Tag von uns gereinigt, Messer wenn nötig nachgeschliffen. Dies geschieht alles unentgeltlich für die Angestellten.

Die Arbeit in der Produktion ist aufgeteilt in jeweils zwei Schichten je Abteilung, die aber versetzt beginnen. Für Nachtschichten gibt es entsprechende Zuschläge, daher sind diese Schichten bei vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr beliebt.

Nein. Es wird rund 16 bis 20 Stunden produziert. Die anderen Stunden des Tages nutzen wir für die Reinigung der Produktionsbereiche sowie die Wartung und Instandsetzung der Maschinen. Eine Arbeitswoche geht bei uns von Montag bis Samstag. Am Sonntag wird grundsätzlich nicht produziert. Lediglich rund um Feiertage (z.B. Weihnachten) kann in Ausnahmefällen auch sonntags produziert werden. Dies muss aber bei den Behörden beantragt und von diesen genehmigt werden.

Die Arbeitszeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird bei uns elektronisch erfasst und behördlich überprüft. Die Daten fließen automatisch in die Personalabteilung zur Abrechnung. Überstunden werden wie im Vertrag verankert entsprechend ausgezahlt. Bei den Überstunden halten wir uns selbstverständlich an das geltende Arbeitsrecht, sodass nicht länger als 10 Stunden am Tag gearbeitet werden darf.

Mehr als 70% unserer Mitarbeiter wohnen in einer privat gemieteten oder gekauften Wohnung bzw. in einem privat gemieteten oder gekauften Haus. Weniger als 30% leben in einer Wohnung unserer Immobilientochter. Dafür hat die Tönnies Immobiliengesellschaft seit dem Sommer 2020 über 800 Wohnungen und Häuser gekauft oder gemietet.

Diese bringt die Immobiliengesellschaft nun Schritt für Schritt auf den gewünschten Standard, um sie dann saniert, renoviert und möbliert den Beschäftigten der Tönnies Gruppe zu ortsüblichen Mieten zur Verfügung zu stellen. Der Prozess ist im vollen Gange, der Großteil der Wohnungen aber bereits auf einem viel höheren Niveau.

Um angemessen wohnen und leben zu können, benötigt jeder Mitarbeitende entsprechend seinen Platz in der Wohnung. Dabei achtet die Tönnies Immobilien Services darauf, Gemeinschaftsräume genauso wie Rückzugsmöglichkeiten in den Wohnungen einzurichten. Die Wohnungen haben verschiedene Größen. Wir achten darauf, dass künftig maximal zwei Personen in einem Schlafzimmer untergebracht sind.

Wir streben je nach Größe und Ausstattung der Wohnungen eine Zwei-Bett-Belegung je Schlafzimmer an. Auf Wunsch können aber auch Mehrbett-Zimmer bezogen werden, dies passiert zum Beispiel bei Familien. Wenn möglich sollen mehrere Badezimmer zur Verfügung stehen, damit sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechend aufteilen können. Für sechs Personen soll mindestens ein Badezimmer sowie ein zusätzliches WC zur Verfügung stehen.

Arbeitsvertrag und Mietvertrag sind voneinander getrennt. Beides ist auch nicht aneinander gekoppelt. Je nach Größe, Ausstattung und Lage der Wohnung liegt der Mietpreis im ortsüblichen Bereich.

Die Warmmiete beträgt in der Regel 210 € pro Person, hierbei handelt es sich um einen Mietzins für möblierten Wohnraum, welcher sämtliche, teilweise erheblichen Nebenkosten sowie Infrastruktur wie Elektrogeräte und Internetanschluss umfasst.

Das Team der Tönnies Immobilien Services behält die Wohnungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stets im Auge, damit der Standard weiter eingehalten wird. Dabei geht es sowohl um die Ausstattung, als auch die Belegung und den Zustand der Wohnungen und Immobilien. Diese werden regelmäßig kontrolliert – u.a. von unserem muttersprachlichen Integrationsteam.

Hierbei halten wir uns selbstverständlich an geltendes Mieterrecht und berücksichtigen die Privatsphäre der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für die Sauberkeit der Wohnung sowie die grundsätzliche Ordnung ist der Mieter eigenverantwortlich zuständig. Das Private ist ein grundrechtlich stark geschützter Raum. Daher endet bei den privat angemieteten oder gekauften Häusern und Wohnungen unsere Handhabe und Mitverantwortung als Arbeitgeber.

Landwirtschaft/Tiere

Wir haben für den Standort Rheda die Schlacht-Genehmigung für 30.000 Schweine am Tag. Je nach Saison und Nachfrage liegt unsere Auslastung bei 20.000 bis 25.000 Tieren am Tag.

Wir arbeiten deutschlandweit mit mehr als 11.000 landwirtschaftlichen Familienbetrieben zusammen. Mehr als 80 Prozent aller Tiere in Rheda-Wiedenbrück kommen von einem Hof aus einem Umkreis von maximal 120 Kilometern.

Der Transport der Tiere vom Landwirt zu uns erzeugt ein gewisses Stresslevel bei den Schweinen. Daher ruhen sich die Tiere in der Regel rund 120 Minuten nach dem Entladen bei uns im Wartestall aus. Man sieht, dass die Schweine sich nach kurzer Orientierungs- und Erkundungsphase ruhig hinlegen und sich ausruhen.

Der Stall hat eine leichte Steigung von 3 Prozent, da Schweine lieber bergauf statt bergab oder auf geraden Flächen laufen. Darüber hinaus gibt es Wasserberieselung, Frischwassertränken, Fußbodenheizung, beruhigende Musik, Lärmschutzdecke und Frischluftzufuhr sowie grünes, für die Tiere beruhigendes LED-Licht.

An unseren Standorten haben wir Elektrotreiber verboten, da sie den Tieren Schmerzen bereiten können. Stattdessen treiben wir die Tiere mit akustischen Signalen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie mit akustischen Treibhilfen.

Alle Mitarbeiter, die mit lebenden Tieren umgehen, verfügen über den amtlichen Sachkundenachweis. Zudem prüfen unsere Tierschutzbeauftragte alle unsere Betriebe. Speziell ausgebildete und amtliche Veterinäre des Kreises Gütersloh überwachen die Entladung der Tiertransporter sowie die Zeit im Wartestall. Allein am Standort Rheda arbeiten 170 amtliche Vertreter des Veterinäramtes. Bei Verstößen oder Problemen würden sie entsprechend eingreifen.

In täglichen Eigenkontrollen werden die Arbeit der Mitarbeiter und die technischen Einrichtungen in unseren Betrieben überwacht. Interne Audits ergänzen die Arbeit. Hier überprüfen wir, ob die Kontrollsysteme funktionieren. Durch Videokontrollen behalten wir den Überblick in allen Bereichen, in denen mit lebenden Tieren umgegangen wird. Unsere Maßnahmen gehen dabei über den gesetzlichen Standard hinaus.

Kranke Tiere werden bei uns nicht verarbeitet. Solche Tiere müssen von ihrem Leid erlöst werden und dürfen in keinem Fall weiter verwertet werden. Tiere, die schwere Verletzungen aufzeigen, werden bei Tönnies unverzüglich erlöst und verworfen. Diese Vorfälle werden zur Anzeige gebracht.

Jedes Tier wird bei uns durch die Veterinärbehörde des Kreises Gütersloh einer amtlichen Lebendtierkontrolle unterzogen. Tiere mit leichten Verletzungen, die nicht auf tierschutzrelevante Verstöße oder schwere Erkrankungen hinweisen, werden ebenfalls sofort erlöst und müssen nicht noch die Ruhephase von rund zwei Stunden aushalten

Wir verpflichten unsere Lieferanten und Partner, die von uns gestellten Tierwohl-Standards einzuhalten. Wir schulen unsere Lieferanten in unseren Tierwohl-Standards und bilden sie besonders aus. Zudem finden regelmäßig externe Audits durch die QS GmbH statt. Zusätzlich kontrollieren und beraten wir über unsere Tönnies Livestock GmbH die Landwirte.

Auch die Veterinärbehörde des Kreises nimmt die Betriebe unter die Lupe. Bei Hinweisen durch Dritte oder bei unterdurchschnittlichen Befunddaten bei der Anlieferung bei Tönnies werden ebenfalls entsprechende Maßnahmen ausgelöst. Für Landwirte gibt es klare Regel für den Tierschutz. Verstöße jeglicher Art sind für uns inakzeptabel. Bei entsprechenden Hinweisen oder Auffälligkeiten reagieren wir umgehend.

Betäubung & Schlachtung

Wir haben für den Standort Rheda die Schlacht-Genehmigung für 30.000 Schweine am Tag. Je nach Saison und Nachfrage liegt unsere Auslastung bei 20.000 bis 25.000 Tieren am Tag.

Für die Betäubung gehen die Tiere in Kleingruppen in Gondeln. Diese fährt dann wie ein Paternoster nach unten. Dort sind sie einer CO²-Konzentration von 92 Prozent ausgesetzt und sind innerhalb weniger Sekunden tiefenbetäubt. Mit den 92 Prozent liegen wir über den gesetzlich geforderten Werten von 80 Prozent und gewährleisten somit einen 100-prozentigen Betäubungserfolg. Die Gondel wird auf der anderen Seite wieder hochgefahren und die Tiere werden ausgeladen. Durch die Tiefenbetäubung bekommen die Schweine vom weiteren Verlauf nichts mehr mit.

Führende Experten sind sich einig, dass dies die beste Art der Betäubung ist. Durch die übergesetzliche CO²-Konzentration von 92 statt 80 Prozent garantieren wir einen 100-prozentigen Betäubungserfolg und verringern damit drastisch die Abwehrreaktionen der Tiere. Dennoch sind wir mit der Tönnies Forschung darauf bedacht, diese noch weiter zu verbessern, um die aversiven Reaktionen der Tiere noch weiter zu verringern.

So wurde beispielsweise mit alternativen Edelgasen wie Helium oder Argon geforscht, deren Ergebnisse bisher jedoch nie eine Verbesserung des Tierschutzes gebracht haben. Zudem handelt es sich um Gase, die nicht unendlich zur Verfügung stehen.

Neben der deutlich erhöhten und übergesetzlichen CO²-Konzentration von 92 Prozent (statt vorgegebenen 80 Prozent) sind zusätzliche Kontrollen eingebaut: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich der Schlachtung sind extra dafür geschult und könnten bei kleinstem Zweifel eine Nachbetäubung durchführen. Die Quote der Nachbetäubung liegt am Tag aber im Promillebereich. Zusätzlich kontrollieren wir den Augenliedreflex der Tiere, der ebenfalls Aufschluss gibt über die Wahrnehmungslosigkeit der Schweine

Mit einem gezielten Stich in große, herznahe Blutgefäße wird dem Tier bis zum Eintritt des Todes das Blut entzogen. Durch Gewichtskontrolle des Körpers anhand von schwindenden Bluts und durch die Kontrolle des Pupillen- und Augenlied-Reflexes wird die Tiefenbetäubung des Tieres ständig überwacht. Anschließend wird der Körper gereinigt, Borsten abgebrannt, die Innereien herausgenommen und das Tier in zwei Hälften geteilt, ehe es mit der Grobzerlegung weitergeht.

Wir verwerten mehr als 98 Prozent eines Tieres, auch die Innereien. Diese werden in einem der ersten Schritte der Zerlegung sauber und unversehrt entnommen. Während einige Innereien wie Leber und Herz als Lebensmittel verwertet werden, wird beispielsweise der Mageninhalt als Energielieferant in der Biogasanlage genutzt.

Produktion

In den verschiedenen Produktionsbereichen am Standor Rheda sind in etwa 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Je nach Produktionsbereich und Anforderungen liegt die Temperatur in der Produktion bei etwa 5 bis 10 Grad. Im Tiefkühlbereich ist die Temperatur deutlich unter 0 Grad.

Wir haben in der Produktion vier Lohngruppen zwischen 9,50 Euro für einfache Hilfstätigkeiten (z.B. der Verpackung) und 18 Euro – der Durchschnitt liegt bei 11,35 Euro. Wir haben uns vehement für einen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag für die gesamte Branche eingesetzt. Dieser tritt nun aller Voraussicht nach zum 1. August in Kraft. Jetzt gibt es Wettbewerbsgleichheit für die gesamte Branche. Durch den Tarifvertrag steigt der Mindestlohn sukzessive zunächst auf 10,80 Euro und in den nächsten Jahren auf 12,30 Euro.

Nein. Es gibt kein Messergeld oder ähnliches. Kleidung, Messer und Co. gehören zur persönlichen Schutzausrüstung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und wird von uns zur Verfügung gestellt. Alles wird nach jedem Tag von uns gereinigt, Messer wenn nötig nachgeschliffen. Dies geschieht alles unentgeltlich für die Angestellten.

Die Arbeit in der Produktion ist aufgeteilt in jeweils zwei Schichten je Abteilung, die aber versetzt beginnen. Für Nachtschichten gibt es entsprechende Zuschläge, daher sind diese Schichten bei vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr beliebt.

Nein. Es wird an rund 16 bis 20 Stunden produziert. Die anderen Stunden des Tages nutzen wir für die Reinigung der Produktionsbereiche sowie die Wartung und Instandsetzung der Maschinen. Eine Arbeitswoche geht bei uns von Montag bis Samstag. Am Sonntag wird grundsätzlich nicht produziert. Lediglich rund um Feiertage (z.B. Weihnachten) kann in Ausnahmefällen auch sonntags produziert werden. Dies muss aber bei den Behörden beantragt und von diesen genehmigt werden

Die Arbeitszeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird bei uns elektronisch erfasst und behördlich überprüft. Die Daten fließen automatisch in die Personalabteilung zur Abrechnung. Überstunden werden wie im Vertrag verankert entsprechend ausgezahlt. Bei den Überstunden halten wir uns selbstverständlich an das geltende Arbeitsrecht, sodass nicht länger als 10 Stunden am Tag gearbeitet werden darf.

Aus einem Schwein können zahlreiche Teilstücke gewonnen werden, um die verschiedenen Märkte mit den entsprechenden Produkten zu bedienen. Wir zerlegen die Tiere in der Regel in insgesamt 220 Teilstücke.

Wir streben stets eine ganzheitliche Vermarktung des gesamten Tieres an, sprich für jedes Teilstück suchen wir den passenden Markt. Während in Deutschland und Europa Teilstücke wie Oberschale (Schnitzel) oder Filets besonders beliebt sind, gibt es hier für Schwänzchen, Öhrchen oder Füßchen keinen Markt. In China und Asien sind sie dagegen Delikatessen. Daher exportieren wir diese Stücke in die entsprechenden Länder und erhöhen damit die Wertschöpfung eines einzelnen Tieres.

Wir werten mehr als 98 Prozent eines Tieres, auch die Innereien. Diese werden in einem der ersten Schritte der Zerlegung sauber und unversehrt entnommen. Während einige Innereien wie Leber und Herz als Lebensmittel verwertet werden, wird beispielsweise der Mageninhalt als Energielieferant in der Biogasanlage genutzt.

Die Tiere werden nach der Betäubung an den Schlachthaken gehängt. Dieser ist mit einem Chip verbunden, auf dem alle Parameter des weiteren Verlaufs gespeichert und erfasst werden. Zudem gibt es eine chargengenaue Dokumentation. Dadurch stellen wir eine entsprechende Rückverfolgbarkeit sicher.

Um Fremdkörper und Verunreinigungen von Lebensmitteln zu verhindern, haben wir ein umfangreiches Qualitätssicherheits-Programm in all unseren Produktionsschritten etabliert. Dazu gehören beispielsweise splitterfreie Kisten oder entsprechende Fremdkörper-Detektoren, die direkt Alarm schlagen würden.

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