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Diskussion zur Integration von EU-Zuwanderern in Rheda-Wiedenbrück

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Diskussion zur Integration von EU-Zuwanderern in Rheda-Wiedenbrück

Die Initiative für Beschäftigung OWL lud gestern in die Räumlichkeiten der Volkshochschule Reckenberg-Ems ein, um über die Integration von Zuwanderern aus der Europäischen Union zu diskutieren. Gemeinsam mit dem ersten Beigeordneten der Stadt Rheda-Wiedenbrück, Dr. Georg Robra, dem Teamleiter der Willkommenagentur FARE, Claus-Dominik Wedeking, und dem Projektmitarbeiter der DGB-Beratungsstelle Faire Mobilität, Szabolcs Sepsi, diskutierte Martin Bocklage für das Unternehmen Tönnies über die Integrationsaufgaben in der Gemeinde.
Einig waren sich die Teilnehmer des Podiums nach drei Stunden Diskussion, dass in Rheda-Wiedenbrück bereits vieles erreicht wurde, von dem sich die anwesenden Vertreter vieler weiterer Kommunen aus Nordrhein-Westfalen ein Beispiel nehmen können. Gleichwohl bleibt insbesondere der Spracherwerb als Schlüssel zur Integration eine der drängendsten Aufgaben. Der VHS-Geschäftsführer Dr. Rüdiger Krüger stellte dabei in Aussicht, das bisherige Angebot von Sprach- und Integrationskursen, die auch gemeinsam mit dem Unternehmen Tönnies initiiert wurden, demnächst weiterentwickelt und verbreitert werden.

Unsere Antwort

dpa-Anfrage zum China-Export

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dpa-Anfrage zum China-Export: Unsere Antwort

Die deutsche Presseagentur berichtet in über die Nachfrage von Schweinefleisch in China. Wir waren im Gespräch mit dem Redakteur und stellen hier unsere Antworten tranzparent zur Verfügung:
Sorgt die gestiegene Nachfrage aus China für steigende Verbraucherpreise hierzulande?
Die Preise am Lebendviehmarkt sind in den vergangenen Wochen um mehr als 37% gestiegen. Aufgrund dieser erheblich teureren Rohstoffpreise gehen wir davon aus, steigen auch die Verbraucherpreise für Fleisch- und Wurstwaren.
Wie wichtig ist das Chinageschäft für Tönnies?  / Was wird dorthin verkauft ?
China und weitere asiatische Länder sind sehr wichtig für die ganzseitige und nachhaltige Vermarktung des kompletten Produktes Schwein. Von einer Schweinehälfte vermarkten wir ca. 50% in Deutschland, vor allem Artikel wie Schnitzel, Filet, Nacken, etc. Die weiteren 50% werden zum überwiegenden Teil in die Europäische Union exportiert. China und der asiatische Markt sind der wichtigste Handelspartner außerhalb der EU. Hier konnten in der Vergangenheit insbesondere Produkte als Lebensmittel vermarkten, die in Deutschland nicht verzehrt werden, aber in China Delikatessen sind (Öhrchen, Pfötchen, Schwänzchen,  etc.). Mit dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in China selber, ist ein großer Anteil der Schweineproduktion im Land zusammengebrochen. Daher Fragen in den vergangenen Monaten mehr und mehr unserer chinesischen Kunden nun auch Edelteile wie Nacken oder Filets nach.
Eines ist wichtig zu betonen: Ja, wir exportieren ca. 50% unserer Ware in die EU und Drittstaaten. Aber Deutschland ist weiterhin Fleischimporteur, da wir auch die Artikel, die bei uns verzehrt werden, nicht ausreichend selber produzieren. Eine Schweinehälfte ist so vielfältig, dass wir sie in über 200 Teilstücke zerlegen. Hier ist es unsere Aufgabe für jedes einzelne Teilstück einen Vermarktungsweg zu finden, um am Ende Landwirten ein einträgliches Auskommen für die Schweine zu gewährleisten.
Welche Erwartungen hat Ihr Unternehmen an die Reise Klöckners nach China?
Wir stehen in einem sehr engen Dialog mit dem Landwirtschaftsministerium, insbesondere über die Fragen der nachhaltigen Landwirtschaftspolitik in Deutschland, der Nitrat-Reduzierung und der Veränderung der Schweinehaltung zu mehr Frischluftställen. Für die Reise nach China stehen für uns insbesondere die Pflege und der Ausbau der Handelsbeziehungen für Schweine- und Rindfleisch im Fokus. Insbesondere bezüglich des Themas der Afrikanischen Schweinepest erwarten wir dass die vielfältigen Gespräche zwischen deutschen und den chinesischen Behörden in den vergangenen Monaten darin münden, dass selbst im einem Falle des Auftretens der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland, die Handelsbeziehungen im Gegenseitigen Einvernehmen und auf Basis der Regeln der WTO Organisation O.I.E. aufrecht erhalten werden können. Vor allem Detailfragen zur Unterscheidung von Haus- und Wildschwein und die damit verbundene Regionalisierung beim Ausbruch der ASP sind hierbei von hoher Bedeutung. Wir freuen uns, die Ministerin bei der Reise persönlich begleiten zu können.
Informationen zur O.I.E. und ASP: http://oiegeneralsession.com/en/african-swine-fever-the-oie-launches-a-global-initiative-to-control-the-disease/

Fair Farm

Nachhaltige Schweinehaltung im Dialog

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Fair Farm: Nachhaltige Schweinehaltung im Dialog

Gemeinsam mit den landwirtschaftlichen Erzeugern von Fair Farm, diskutierte der Tönnies-Experte Dr. Wilhelm Jaeger über die die Fragen und Herausforderungen der Schweinehaltung.
Die Landwirte aus dem Programm von Fair Farm arbeiten seit mehr als einem Jahr an ihrem Haltungskonzept. Mit viel Elan, Kreativität und Engagement vermarkten die Landwirte ihre nachhaltig erzeugten Schweine.
Während des Fachgesprächs wurde unter anderem über das Thema Ringelschwanz, Fütterung, Außenklima und Nitrat diskutiert. Das Ergebnis: Die Landwirtschaft hat sich in Bewegung gesetzt und arbeitet aktiv an einem Wandel der landwirtschaftlichen Erzeugung.

Allgemein

Ministerin Heinen-Esser informiert sich über Tierschutz-Pilotprojekt bei Tönnies

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Bundeszentrum für Ernährung macht auf ausreichende Eiweißversorgung aufmerksam

Wer den Verzehr von Fleisch einschränkt, muss auf eine ausreichende Eiweißversorgung achten. Daher hat sich das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) mit der Frage beschäftigt, wie viel Tofu eine Portion Fleisch ersetzt. Demnach werden 500 gramm Tofu benötigt, um eine durchschnittliche Portion Fleisch von 200 g zu ersetzen. Gleichzeitig wird jedoch auf den hohen Kaloriengehalt einer derart großen Tofuportion hingewiesen.
Weitere Informationen sind unter dem folgenden Link verfügbar: www.bzfe.de

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Nachhaltigkeitsdialog: Unsere Verantwortung für eine Reduktion des Antibiotika-Einsatzes

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Nachhaltigkeitsdialog: Unsere Verantwortung für eine Reduktion des Antibiotika-Einsatzes

+ + + Tönnies informiert auf www.toennies-dialog.de über Antibiotika-Reduktion
+ + + 99,98 % der Hemmstofftest bei Schweinen und Rindern 2018 ohne Beanstandung
Rheda-Wiedenbrück, 13.05.2019 – Der Einsatz von Antibiotika in der Human- und Veterinärmedizin ist ein viel diskutiertes und aktuelles Thema in der Öffentlichkeit. Gerade angesichts einer gestiegenen Zahl an Antibiotika-Resistenzen wurde seit einiger Zeit der Ruf nach einem geringeren Antibiotika-Einsatz immer lauter.
Als Marktführer in der Lebensmittelindustrie ist es Tönnies wichtig, den Forderungen des Lebensmitteleinzelhandels und der Verbraucher nachzukommen. So arbeiten wir in enger Partnerschaft mit unseren Erzeugern seit Jahren intensiv daran, den Einsatz von Antibiotika zu beschränken. Dazu zählt insbesondere Antibiotika nur einzusetzen, wenn zuvor ein Tierarzt eine tierärztliche Indikation festgestellt hat. Auf diesem Weg haben die landwirtschaftlichen Erzeuger, die mit uns zusammenarbeiten, geschafft, dass 2018 99,98 Prozent unserer Hemmstofftests für Rind- und Schweinefleisch ohne Antibiotika-Beanstandung ausfielen.
Diesen eingeschlagenen Weg werden wir gemeinsam konsequent in den nächsten Jahren mit dem Ziel fortsetzen, so weit wie möglich auf Antibiotika in der Tierhaltung zu verzichten.
Mehr Informationen zu unserer Verantwortung für eine Reduktion des Antibiotika-Einsatzes sowie Maßnahmen, die unsere Erzeuger ergreifen, um den Antibiotika-Einsatz auf ihren Höfen zu verringern, finden Sie hier: https://www.toennies-dialog.de/antibiotika/.

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Tönnies: Unsere Position zu Kunstfleisch

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Ministerin Heinen-Esser informiert sich über Tierschutz-Pilotprojekt bei Tönnies

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Ministerin Heinen-Esser informiert sich über
Tierschutz-Pilotprojekt bei Tönnies

Die nordrhein-westfälische Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser informierte sich am Donnerstag bei Ihrem Besuch bei Tönnies in Rheda-Wiedenbrück über die Tierschutzmaßnahmen am Schlachthof. Der Branchenführer hat zahlreiche Tierschutzmaßnahmen im Lebendtierbereich umgesetzt. Bei ihrem Besuch informierte sich Heinen-Esser auch über ein neues Tierschutz-Pilotprojekt bei Tönnies, das im Mai gestartet ist.
Im Rahmen des Besuches stellte das Unternehmen der Ministerin das Tönnies-Pilotprojekt „AMC-3D“ (Auto-Move-Check-3D),  das 100%ige digitale Kontrollen der sicheren Betäubung und Wahrnehmungslosigkeit ermöglicht. Entwickelt wurde eine 3D-Scan-System, das nun in die Pilotphase überführt wurde.  Zeigt es in der Pilotphase Erfolg würde die technische Lösung die bisher etablierten Kontrollen mit spezialisierten Mitarbeitern weiter verbessern. Diese Innovation ist ein Beispiel für Maßnahmen, die Tönnies an all seinen Standorten vorantreibt. „Wir alle wollen, dass die Tiere, deren Fleisch wir essen, vernünftig behandelt werden. Für uns bei Tönnies heißt das: 100 % Fokus auf Tierschutz für die uns zur Schlachtung anvertrauten Tiere“, sagt Clemens Tönnies.
Darüber hinaus informierte sich die Ministerin über die Videoüberwachung  der tierschutzrelevanten Bereiche. „Wir unterstützen den Vorschlag der Ministerin einer verpflichtenden Videoüberwachung“, sagt Andres Ruff, Geschäftsführer der Tönnies Holding . „Die Videokontrolle ist eine von zahlreichen Maßnahmen, die wir seit vielen Jahren umsetzen, um den Tierschutz am Schlachthof so hoch wie möglich zu halten“, ergänzt Jörg Altemeier, Leiter der Stabstelle Tierschutz. „Die Videokontrolle ist aber nur ein Schritt, um die Prozesse zu kontrollieren.“ Zudem setzt Tönnies unter anderem auf intensive Schulung der Mitarbeiter, beruhigende Musik, Lichtmanagement, Wasserberieselung, ansteigende Böden und systematische Prüfsysteme.
Im Dialog mit den Experten sprachen die Vertreter des Ministeriums und Tönnies zudem über wichtige Themen der Wertschöpfungskette. Insbesondere die Themen Tierwohl in der Haltung, Düngerecht und die Arbeiten an Ställen der Zukunft wurden intensiv diskutiert. „Uns ist wichtig die Akzeptanz für die bäuerliche Landwirtschaft wieder zu steigern“, sagt Clemens Tönnies. „Wir arbeiten mit 12.000 bäuerlichen Familienbetrieben zusammen, die mit Leidenschaft Lebensmittel produzieren. Denen müssen wir den Rücken stärken und zusammen die Zukunft gestalten.“