Kita

Die Tönnies DRK KiTa ist integraler Bestandteil der sozialen Selbstverpflichtung des Unternehmens, welche unternehmerische und gesellschaftliche Entwicklungsaspekte gleichermaßen berücksichtigt.

Seit Oktober 2011 sind die ersten Kinder in der neueröffneten Tönnies DRK-Kita aufgenommen. Die KiTa am Hauptsitz des Unternehmens, in Rheda-Wiedenbrück, ist eine öffentliche Tagesstätte, die den Kindern von Mitarbeitern der Unternehmensgruppe aber auch allen anderen Kindern im Einzugsgebiet der Stadt Rheda-Wiedenbrück offen steht.

Zurzeit spielen, toben, lachen und lernen 15 Kinder im Alter von 6 Monaten bis 6 Jahre in der Tönnies KiTa, betreut und geleitet durch ein pädagogisches Team aus vier Erzieherinnen, der Kita-Leiterin sowie einer Hauswirtschaftshilfe. Die Einrichtung einer firmeneigenen Kindertagesstätte war bereits lange in der Planung und konnte im Zuge des Neubaus der Hauptverwaltung nun endlich realisiert werden.

Die pädagogische Fachkompetenz und Leitung liegt in den Händen des DRK,  Ansprechpartner im Hause Tönnies sind Margit Tönnies und der Geschäftsführer Josef Tillmann. Gemeinschaftlich wurden im Vorfeld die Konzeption und inhaltliche Ausgestaltung abgestimmt. Alle Beteiligten sind hochmotiviert, die KiTa zu einer beispielhaft kindgerechten Einrichtung zu machen.

1050 Quadratmeter und ein mit kreativen, individuellen Spielgeräten ausgestatteter Dachgarten stehen im dritten Obergeschoß des neuen Verwaltungsgebäudes zur Verfügung. Neben dem großen, durch eine Schiebetür teilbaren Gruppenraum  mit Bewegungspodest, einer Lese- bzw. Kuschelecke, einer Spielküche mit Kinderrestaurant, einem Baubereich und einer Puppenecke gibt es ein Atelier für kreatives Schaffen, einen Schlafbereich für die Allerkleinsten, für die Kinder ab 2 Jahren einen separaten Schlafbereich mit Schlafhöhlen und einen großzügigen Sanitärbereich mit Wickelkommode usw.

Alles zum Spielen und Lernen ist vorhanden: Bücher für jede Altersgruppe, kindgerechte Bau- und Belebungsmaterialien, ein Leuchttisch für Formen und Farben, ein Sandmaltisch, Sprachfördermaterial, Materialien für die mathematische und naturwissenschaftliche Förderung, Gesellschaftsspiele, Puzzles, Musikinstrumente, Tretautos, Trampoline und vieles mehr.

Ein langer Flur, auf dem man spielen, rennen, fahren kann gehört ebenfalls dazu und für zusätzliche Bewegungsangebote oder „Turnstunden“  ein Raum mit Schaukelanlage und  Bewegungspodest. 

Selbstverständlich verfügen auch die Mitarbeiter über einen eigenen Raum für ihre  Pausen, für Elterngespräche und Teambesprechungen. Darüber hinaus gibt es vor dem Gruppenraum einen Bereich, in dem die Eltern die Möglichkeit haben, sich zu treffen.

Auf dem Außengelände befindet sich ein 700qm großer mit viel Grün umgebener Spielplatz mit  zahlreichen Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten, Sandkästen, Rutschen, Wippen, einer Vogelnestschaukel, einem Gartenhaus, einem Tunnel und einer gemütlichen Sitzecke.

Ab August 2012 kommen 50 Kinder neu hinzu,  21 davon unter 3 Jahre und 29 über 3 Jahre. Zurzeit werden zwei weitere Gruppenräume eingerichtet und ausgestattet. Um eine optimale Betreuung zu bieten, wird die Zahl der pädagogischen Fachkräfte auf 13 erhöht.

Die Kita arbeitet nach dem „situationsorientierten Ansatz“ d.h. die Themen der Kinder stehen im Mittelpunkt. Das, was die meisten Kinder beschäftigt, wird von den Erziehern in Projekten thematisiert. Reden beispielsweise viele Kinder über Neugierde, werden praktische Beispiele dafür gemeinsam gesucht, Lieder dazu ausgewählt, es wird darüber gesprochen, Märchen zum Thema erarbeitet und praktische Lebenssituationen integriert.

Einen Schwerpunkt der Arbeit sieht die KiTa in der individuellen Sprachförderung, die elementarer Bestandteil  der pädagogischen Arbeit ist. Leiterin Iris Hansel dazu: “Wir geben den Kindern vielfältige Sprachanregungen und  fördern Sprache ganzheitlich, z.B. beim Singen, Toben, Spielen, Aushandeln von Spielregeln, Anschauen und Lesen von Büchern und Geschichten.

“Weiterer Schwerpunkt des täglichen Umgangs mit den Kindern ist der Bereich Bewegung. Die damit verbundene Wahrnehmung mit allen Sinnen heißt, Bewegungsaufgaben so zu gestalten, dass die motorischen Fähigkeiten, sprachliche und kognitive Entwicklung  sowie  emotionale und soziale Kompetenz ganzheitlich gefördert werden.